Zur aktuellen Zwangsarbeitersituation
Das Beispiel Rudolf Otto Meyer

Im Rahmen der Diskussion um die Entschädigungszahlungen der Bundesrepublik Deutschland und der deutschen Wirtschaft an ehemalige, noch lebende Zwangsarbeiter aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs veröffentlichte das "Hamburger Abendblatt" im Dezember 1999 eine Liste von Hamburger Unternehmen, die Zwangsarbeiter beschäftigt haben sollen. Eines dieser Unternehmen war die Firma Rud. Otto Meyer.

 

Die vorliegende Untersuchung geht im Auftrag des Unternehmens der Frage nach, inwieweit Rud. Otto Meyer im Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeiter beschäftigte und unter welchen Bedingungen diese leben und arbeiten mussten.

 
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Sven Tode/Oliver Trede
Zur aktuellen Zwangsarbeitersituation
Das Beispiel Rudolf Otto Meyer
Hamburg 2000
41 Seiten
3-922857-23-X
6,00 Euro
Verlag Hanseatischer Merkur GmbH
Güntherstraße 51   22087 Hamburg
Telefon: 040 / 41 35 20 57, Telefax: 040 / 41 35 20 59
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